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Sportfitness, ja aber welcher Sport passt zu mir?

Swiss-QUBE - Blog - Sportfitness, ja aber welcher Sport passt zu mir

Sportfitness, ja aber welcher Sport passt zu mir?

Viele Studien weisen darauf hin, dass man moderaten Sport betreiben sollte, da die Gesundheitsrisiken mit der Intensität steigen.

Was ist die Voraussetzung, überhaupt Sport treiben zu können?

Eine adäquate körperliche Verfassung ist für alle Bewegungsarten wichtig. Liegen gesundheitliche Problem wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor, wäre eine Konsultation bei dem behandelnden Arzt wichtig. Ansonsten kann jeder Sport treiben, auch der noch so Ungeübte.

Gibt es Wichtiges zu beachten?

Moderater Sport ist die beste und gesündeste Form der Bewegung. Es erhält nicht nur, sondern steigert die Gesundheit nachhaltig.

Folgende Regel gilt:

1. Ungeübte, nicht trainierte Personen sollten sich täglich zweimal 15-20 Minuten körperlich betätigen. Das könnte folgendes sein:

  • Gartenarbeit
  • flottes Spazieren gehen
  • Ballspiele aller Art
  • Velo fahren
  • Gymnastik
  • schnelles Gehen (athletisches Gehen)

Wichtig dabei ist, dass man etwas ausser Atem kommt, unter Umständen nicht mal schwitzt, dafür aber seinen Körper mit seinen Muskeln spürt. Der gesundheitliche Nutzen ist enorm, die Kontinuität dabei ist entscheidend, nicht die Anstrengung.

Warum kann das schon reichen?

Wenn man das täglich macht und dabei vielleicht eine Fitness-Verbesserung wahrnehmen kann, ist die Gesundheit ganz sicher verbessert und gestärkt.

2. Geübte bzw. trainierte Personen kennen ihre Leistungsbereiche. Sie wissen, wann sie an ihre Grenzen kommen und sollten solche Stimulationen wirklich gezielt einsetzen.
Aber auch für sie gilt, dass moderates, ihren Ressourcen und Potentialen angepasstes Training, gesundheitsfördernd ist.
Bewegung im regenerativen Bereich nützt jedem, nicht nur die Intensität ist entscheidend. Sich lieber 10 Minuten länger sportlich betätigen – und dafür Herzfrequenzspitzen vermeiden.

Der regenerative Trainingsbereich kann entweder errechnet oder auch selbst festgelegt werden. Er entspricht 50-70% der maximalen Herzfrequenz. Für die Steigerung einer stabilen Grundkondition ist das regenerative Training unumgänglich.

Fünfmal wöchentlich mit einem Tag Pause dazwischen ist sinnvoll. Morgens sollten Sie sich bitte ohne Frühstück bewegen.
Moderater Sport führt zu mehr Ausdauer, Gesundheit und Freude. Bei allen Aktivitäten sollte man sich immer noch unterhalten können. Das ist das Ergebnis verschiedener namhafter Studien.

Wann schadet Sport?

Alle Risikosportarten können zu körperlichen Schäden führen, manchmal auch irreparable. Dauernde Herzfrequenzspitzen können auch zu Problemen wie Herzrhythmusstörungen oder Infarkten führen. Kurzzeitige Herzfrequenzspitzen, wie beim Intervalltraining, dienen der Konditionssteigerung und führen durch die Kürze nicht zu Schädigungen.

Swiss-QUBE Blog - Sportfitness, ja aber welcher Sport passt zu mir - Herzrate ist sehr wichtig

Welche Sporternährung ist zu empfehlen?

Kalorienarm, denn wir haben im Allgemeinen genug Reserven bei vollwertiger Nährstoffdeckung. Der Swiss-QUBE bietet genau das. Anwendende Leistungssportler berichten von unbekannten Leistungssteigerungen ohne Nebeneffekte wie Sodbrennen, Völlegefühl… Zwei Nährstoffwürfel vor, ein bis zwei während und ein bis zwei nach dem Sport gegessen, lässt den Hungerast verbunden mit Heisshunger nicht entstehen.
Die abrufbare Leistung ist nach dem Berichten von Hochleistungssportlern eindrücklich.

Foodprofil mit den Nährwerten

 Wie ist es mit Sport auf dem Velo?

Velofahren ist von der muskuloskelettalen Belastung her ideal und wirklich gesundheitsfördernd. Die Unfallgefahr bei der Velodichte ist in der Schweiz sehr gross. Wenn Sie dieses Risiko minimieren können, ist es die beste Methode zur Stärkung Ihrer Gesundheit sowie Ihrer Leistungsfähigkeit.

Was ist mit Sport und Abnehmen?

Mit Sport wird man abnehmen, wenn dieser im regenerativen Bereich abläuft. Natürlich ist eine Herzfrequenzanhebung als Leistungsstimulus im Intervall möglich. Der Traum mit intensiven Workouts Gewicht abzunehmen, geht bei den meisten Personen nicht auf. Denn der «vegetative Stress», also die Cortisol- und Adrenalinausschüttung bei schneller Atmung steigt! Damit kann mehr Körperfett gebildet als abgebaut werden. Viele Zuhörer meiner Vorträge haben genau das beklagt. Meist kam dann noch der berufliche Stress hinzu und wirkte potenzierend. Die Freizeitsportler, die mit hochrotem und schmerzverzehrtem Gesicht um unseren See joggen, schaden sich meist viel mehr als dass sie sich Gutes tun.

Bitte bleiben Sie gelassen, es wird seine Zeit dauern. Sie können den Verlust ihrer Sportlichkeit nicht in wenigen Tagen wettmachen. Geduld und Kontinuität bringen den Erfolg.

Bitte lesen Sie meinen letzten Blogpost dazu.
https://swiss-qube.com/2020/uebergewicht-in-der-schweiz-ist-keine-seltenheit-mehr/

Gehen Sie es an oder bleiben Sie dran, es lohnt sich garantiert.

Herzlich Ihr

Dr. Frank

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„Hier schreibe ich spannende und aktuell relevante Beiträge. Diese basieren auf wissenschaftlichen Forschungsergebnissen sowie aus jahrzehntelanger ärztlicher Tätigkeit. Zur besseren Verständlichkeit habe ich Fachwörter vermieden, dafür aber die Beiträge in einer gewissen Lässigkeit geschrieben.“

Dr. med. Frank Schulze M.Sc.
Ganzheits- und Ernährungsmediziner