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Wie kann man mit Ernährung sein Immunsystem stärken und damit seine Abwehrstärke gegen den Corona Virus fördern – eine Ernährungsberatung.

Brocoli bekämpft Corona Virus
Geschrieben von Dr. med. Frank Schulze M.Sc. am März 12, 2020 in Entgiften Entsäuern Ernährung

Wie kann man mit Ernährung sein Immunsystem stärken und damit seine Abwehrstärke gegen den Corona Virus fördern – eine Ernährungsberatung.

Der Höhepunkt der Corona-Virus-Epidemie steht uns möglicherweise noch bevor. Erst danach werden die Erkrankungszahlen sinken. Jeder Mensch kann sein Immunsystem stärken. Ohne grossen Aufwand und mit viel Freude.

Die allgemeinen Massnahmen sind bekannt und werden regelmässig veröffentlicht.
Aber was kann man ganz generell für sein Immunsystem tun? Wie kann man es unabhängig vom Alter stärken?

Es gibt im Wesentlichen 3 Bereiche, wie man das Immunsystem auf natürliche Weise gegen Corona stärken kann:

  1. Ernährung
  2. Bewegung
  3. diverse Immun-Booster

Welche Ernährungsweise wird von der D-A-CH-Gesellschaft für Ernährung empfohlen, hier speziell von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung?

Die Empfehlungen kann man hier nachlesen. Es ist ein bisschen abstrakt. Weiter unten finden Sie dann Rezepte unter einem Link.

https://www.dge.de/fileadmin/public/doc/fm/10-Regeln-der-DGE.pdf

Nachfolgend noch ein paar Bemerkungen zu den 10 Punkten der D-A-CH Gesellschaft für Ernährung.

  1. Gesunde Ernährung bedeutet Lebensmittelvielfalt. Diese ist wichtig und nötig, um den Nährstoffbedarf zu decken.
  2. Fleisch oder nicht Fleisch, tierisches Eiweiss oder kein tierisches Eiweiss ist die Frage.
    – für Veganer keine Frage und keine Antwort notwendig
    – Fleisch und tierisches Eiweiss immer in Massen 2-3x wöchentlich
    – Milch und Milchprodukte auf das absolute Minimum reduzieren
    – cholesterinarm ist falsch, denn Cholesterin dichtet die Zellmembranen gegen Vireneintritt ab!
    – Zucker reduzieren ist ganz wichtig, das reduziert Entzündungen im Körper (mehr zu Entzündungen gibts hier zu lesen)
    – Ganz wichtig: =STRESS REDUZIEREN= !!!Warum sollte man Milch und Milchprodukte sowie Fleisch und Fisch reduzieren?Bei vielen Erwachsenen wirken Milch und deren Produkte als Allergieauslöser im Darm. Das zieht Entzündungen an der Darmschleimhaut nach sich, welche das Immunsystem schwächen.
    Siehe auch https://swiss-qube.com/2020/mit-intervallfasten-das-immunsystem-staerken/
    Das Gleiche gilt für Fleisch, im Besonderen das superbillige aus den Märkten. Deren Fleischprodukte stammen allesamt aus Massentierhaltung und sind mit allen möglichen Giften belastet, die man sich nur denken kann. «MASSE STATT KLASSE».
    Wenn Sie Fleisch essen wollen oder müssen, dann gilt «KLASSE STATT MASSE».
  3. Obst und Gemüse: Fünf am Tag.
    Das muss ich als Ernährungsmediziner und Wissenschaftler relativieren, denn zu viel des Guten hilft uns nicht wirklich. Die Menge, die in zwei aneinander gehaltene Hände passt, ist die Maximalmenge an Obst, die man täglich verzehren kann.
    Fruktose wird heute allen möglichen Lebensmitteln zugesetzt. Sie ist billig und zehn Mal süsser als Zucker. Vorsicht bei Fruchtsäften und allen Produkten, die aus Früchten hergestellt wurden.
  4. Körperlich aktiv bleiben, ist natürlich wichtig, keine Frage! Zur Immunstärkung sind aber eher 30 als 60 Minuten Bewegung an der frischen Luft gemeint. Bitte nicht wie die Verrückten durch die Gegend joggen. Das schwächt das Immunsystem.
  5. Alle anderen Empfehlungen können Sie ohne weiteres befolgen.
  6. Die von der D-A-CH Gesellschaft für Ernährung herausgegebene Ernährungspyramide ist dann hilfreich, wenn Sie sich eher in den unteren Abteilungen ernährungstechnisch bewegen.

Warum das so ist? Naja, unser Körper hat hervorragende Abwehrmechanismen. Die stören wir durch unsere kalorienreiche Ernährung, fehlende Bewegung, den täglichen Stress, die Umweltgifte… Wenn wir ihn entsprechend entlasten, hilft er sich selbst. Fantastisch, oder?
Nun könnte der eine oder andere fragen, „hey, wie war denn das mit der «Spanischen Grippe»? Haben wir heute nicht die gleiche Situation? Nein, haben wir nicht. Die Menschen leiden nicht an Hunger oder Not. Damals waren sie z.T. unterernährt, ihr Immunsystem am Boden – auch durch Kriegsstress… Revolutionen, enormen Unsicherheiten…

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Immunsystem stärken – rechtzeitig, aber wie?

Nehmen Sie möglichst viele Vitamine und Mineralstoffe zu sich. Dazu gehören z.B.:
Vitamin C, zum Beispiel aus der Kiwi oder auch aus anderen Früchten. Der Tagesbedarf liegt bei 200 mg, der auch bei starker körperlicher Belastung ausreicht.
Gute Lieferanten von Vitamin C sind auch Grünkohl, Brokkoli und Rosenkohl sowie alle Zitrusfrüchte.

Vitamin D ist, wie sich aus den neuesten Forschungen herausstellt, ein entscheidender Stoff für die Stärke des Immunsystems. Also nicht nur für die Knochenbildung, wie allgemein bekannt. Fetthaltige Seefische, gutes Kalbfleisch und Eier, aber auch verschiedene Pilzarten und Avocados helfen, den «Vitamin D»-Spiegel aufrecht zu erhalten. Hauptsächlich wird Vitamin D ja durch die Sonne in unserer Haut gebildet. Im Herbst, Winter und Frühjahr sieht es bei uns eher mager mit Sonne aus. Die Einnahme von Vitamin D als Nahrungsergänzung kann durchaus von Vorteil sein

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Zink, der tägliche Bedarf des Spurenelements beträgt 10 mg. Zink ist an nahezu 200 enzymatischen Reaktionen im Körper beteiligt. Es fungiert besonders als Radikalfänger gegen den oxidativen Zellstress. Dabei hat Selen den gleichen Stellenwert.
Nahrungsmittel wie Weizenkleie, Kürbiskerne, Kakao-Pulver, Leinsamen, Bierhefe, Sojabohnen, Rindfleisch, Milchprodukte liefern Zink.

Selen liefern Kokosnüsse, Steinpilze, Pistazien, Weizenkleie, Paranüsse und Sojabohnen.
Natürlich auch Fleisch und Eier.

Die so genannten sekundären Pflanzenstoffe stärken natürlich das Immunsystem, haben aber ausserdem noch wichtigere Funktionen im menschlichen Körper.
Hierzu gehören die Carotinoide, Phytosterine, Flavanoide, Phythoöstrogene und Sulfide, die in vielen Kohlsorten, Gemüsen und Früchten enthalten sind.

Pflanzliche Fette, die Entzündungen im Körper eher abschwächen als befeuern, denn das schwächt das Immunsystem.
Hierzu gehören alle Öle, die viel Omega-3-Fettsäuren enthalten. Auch die fetten Meeresfische enthalten grosse Mengen Omega-3-Fettsäuren.
Natürlich kann man sich entsprechende Nahrungsergänzungsmittel (Immun-Booster) in der Drogerie kaufen.
Ebenso können sie den Nährstoffbedarf mit einem Swiss-QUBE 3-Phasen-Programm abdecken. Also «NAHRUNGSERGÄNZUNG ZUM KAUEN» mit allen positiven Nebeneffekten wie Säure-Basen-Ausgleich und Anregung der körpereigenen Entgiftung.

Als Ernährungs Docs empfehlen wir…

Hier finden Sie viele Anregungen, wie Sie ihr Immunsystem mit Nahrung stärken können.

https://www.edeka.de/rezepte/genussthemen/immunstaerkende-rezepte.jsp

Das Thema Frühstück wird immer wieder konträr diskutiert. Die einen sagen, es wäre besser nicht zu frühstücken. Die anderen behaupten, mit Frühstück lebt man gesünder und würde weniger krank werden. Ich meine, dass es einer individuellen Entscheidung unterliegt, wie und ob man frühstückt. Ausserdem haben sich die Ernährungsgewohnheiten komplett verändert. Wir können die Menschen nicht mehr in dieses alte System pressen. Ein besserer Ansatz ist für mich das Intervallfasten. Dabei isst man 16 Stunden nichts und kann dann 8 Stunden essen. Warum? Heute haben wir südländische Essgewohnheiten übernommen. Wir essen am Abend sehr spät.Am Morgen sollten wir nicht gleich wieder unser Insulin hochjagen, indem wir üppig frühstücken. Also eher ungünstig, dann haben wir definitiv um 11.00 Uhr wieder Hunger.

Die Erfahrungen mit unserem 3-Phasen-Programm von Swiss-QUBE zeigen ganz deutlich, dass die Anwender mit ihren veränderten Essgewohnheiten, weniger zu frühstücken, besser zurechtkommen. Natürlich gibt es Momente im Hotel, in den Ferien, mit der Familie, bei Freunden wo man frühstückt – in der Gemeinschaft und das mit Freude. Es ist immer eine Frage des Masses. Gerade in Grippe-Virus-Zeiten sollte man eben sein Immunsystem weniger belasten als in normalen Zeiten.

Nur ein Beispiel aus dem Mittelmeerraum: Nehmen wir Italien. Am Abend wird relativ spät gegessen, abwechslungsreich, mediterrane Ernährung eben. Am Morgen sitzt keiner zum Frühstück in der Bar. Man geht rein, trinkt einen Espresso, Cappuccino o.ä. plus ein Glas Wasser und ist in 5 Minuten wieder raus. Ich hebe in den vielen Jahren in Italien niemanden kennengelernt, der am Vormittag dann unbedingt etwas essen musste. Bei langen Meetings verloren meine italienischen Kollegen aber gegen 12.30 meist die Gesichtsfarbe. Die Blicke gingen ins Leere. Arbeiten war unmöglich, denn sie mussten jetzt unbedingt etwas essen.

Nicht zu viel, dafür aber gemütlich. Am besten mit einem Schlückchen Wein und Gelassenheit. Keiner von denen war übergewichtig oder hatte bei jedem kleinen Windzug einen Schnupfen.

Zusammenfassende Empfehlungen:

Mit einer 3:1 Ernährung, was heisst 3 Teile pflanzliche Kost und 1 Teil tierische Kost, werden Sie Ihr Immunsystem auf Trab halten. Beschäftigen Sie sich mit Ihrer Ernährung und suchen Sie nach Nahrungsmitteln, die die oben genannten Nährstoffe enthalten. Denn auch Ernährung ist eine sehr individuelle Angelegenheit. Jeder Mensch hat seine Gewohnheiten, die er nur teilweise verändern bzw. anpassen kann. Bleiben Sie gelassen und ernähren sich vielfältig mit frischen und vielen pflanzlichen Lebensmitteln. Gehen Sie in die Natur und geniessen die frische Luft bzw. die Ausdünstungen der Bäume im Wald, die bekanntermassen die Gesundheit fördern.

Ich wünsche Ihnen Ihren persönlichen Erfolg. Bleiben Sie gelassen – und vergessen Sie bitte das Lachen bei allem Ernst nicht.

Ihr Ernährungs- und Ganzheitsmediziner.
Dr.med. Frank Schulze M.Sc.

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„Hier schreibe ich spannende und aktuell relevante Beiträge. Diese basieren auf wissenschaftlichen Forschungsergebnissen sowie aus jahrzehntelanger ärztlicher Tätigkeit. Zur besseren Verständlichkeit habe ich Fachwörter vermieden, dafür aber die Beiträge in einer gewissen Lässigkeit geschrieben.“

Dr. med. Frank Schulze M.Sc.
Ganzheits- und Ernährungsmediziner