bei fragen können Sie sich gerne direkt über WhatsApp bei uns melden

Intervallfasten und low carb – was ist dran und wie geht das am besten.

Swiss-QUBE-Blog-Intervallfasten-und-low-carb-–-was-ist-dran-und-wie-geht-das-am-besten-Titelbild
Geschrieben von Dr. med. Frank Schulze M.Sc. am Juni 8, 2020 in Gewichtsmanagement

Intervallfasten und low carb – was ist dran und wie geht das am besten.

Die Wissenschaft hat es bestätigt, Intervallfasten und low carb funktioniert. Was ist dabei zu beachten und wie erzielt man die besten Ergebnisse. 

Welche Varianten gibt es?

Variante 16:8 – 16 Stunden keine Nahrung zu sich nehmen und dann kann man etwas essen. Natürlich sollte man eine ausgewogene Nahrung zu sich nehmen.

Variante alternierendes Fasten– hier fastet man jeden zweiten Tag, also einen Tag 500 – 1000 kcal und am nächsten Tag nimmt man eine ausgewogene Nahrung zu sich.

Variante 5:2– heisst fünf Tage ernährt man sich wie gewohnt und an zwei Tagen fastet man mit 500-1000 kcal.

Intervallfasten und low carb (Intervall QUBEN) was bedeutet das?

Low carb heisst wenige Kohlehydrate, weil die heute wirklich ein Problem darstellen. Wir nehmen zu viele Kohlehydrate zu uns und steigern damit unser Bauchfett. Die Folgen sind bekannt und in dem Blogpost ………….. ausführlich beschrieben.

Trotzdem braucht unser Körper Kohlehydrate (KH) für die Leistungsfähigkeit aller Zellen und im Besonderen die Nervenzellen im Gehirn. Sie verbrauchen ca. 25% der gesamten KH, die wir mit der Nahrung aufnehmen.

Was ist wichtig beim Intervallfasten?

Man sollte immer ausreichend trinken. Natürlich keine gesüssten oder fruchtigen Getränke. Am besten trinken Sie gutes Mineralwasser oder noch einfacher das Wasser aus der Leitung, Tee ist ebenfalls möglich.
Erzeugt Intervallfasten einen JoJo-Effekt?

Wie funktioniert das Intervallfasten mit dem Swiss-QUBE 3 Phasen Programm?

In der Phase 1 (die Lehrlingszeit) ernährt man sich ausschliesslich mit dem Nährstoffwürfel Swiss-QUBE. Es werden 8-10 Nährstoffwürfel im Abstand von 60 -90 Minuten gut gekaut gegessen.

Was passiert in der Phase 1 ?

Hier wird der Ausstieg aus der bisher gewohnten Ernährungsweise geübt, um eine Umgewöhnung einzuleiten. Denn Gewohnheit ist im Gehirn verankert, die muss erst zu einer neuen verschaltet werden.

Hier geht es zur Phase 1 von Swiss-QUBE

Wie geht es den Anwendern des Intervallfasten und damit verbundenen low carb. (Intervall QUBEN)?

Es wird von vielen Tausend «Gewohnheits-Aussteigern» berichtet, dass sie keine Hungerattacken und volle Leistungsfähigkeit in dieser Woche erlebten. Nach dem ersten Tag der ungewohnten Ernährung mit dem Nährstoffwürfel, ist die wichtigste Hürde wohl genommen.
Schon in den ersten Tagen stellt sich ein Gefühl der Unabhängigkeit gegenüber dem traditionellen 3-Mahlzeiten essen müssen ein und das Bedürfnis nach ausgewogener 3 : 1 Ernährung steigt.

Warum nehmen die Anwender mit dem Intervallfasten und low carb (Intervall QUBEN) ab?

Der kalorienreduzierte und gleichzeitig vollwertige nährstoffdeckende Ernährung lässt initial den Körper entwässern, den Stoffwechsel anregen, führt allgemein zu einer erhöhten geistigen und körperlichen Leistungsfähigkeit. Die Konzentration nimmt zu, der Schlaf wird tiefer und erholsamer. Die Anwender des Swiss-QUBE 3 Phasen Programmes berichten zwar von keinem Hochgefühl dafür aber von Stabilität und Festigkeit, einer beeindruckenden Öffnung des Mind und grosser Freude über den Gewichtsverlust von ca. 2.5-4 kg pro Woche.

Was passiert in der Phase 2 des Swiss-QUBE Programmes?

Nach dem «Einstieg zum Ausstieg» in der Phase 1 beginnt nun das Intervallfasten und low carb geht weiter. Als vorteilhaft hat sich das alternierende Intervallfasten und low carb (Intervall QUBEN) erwiesen. Einen Tag 600-1000 kcal Swiss-QUBE Ernährung mit dem Nährstoffwürfel und einen Tag eine ausgewogene Ernährung wird von den meisten Anwendern als einfach und wirkungsvoll berichtet. Ausgewogen heisst, 3 Teile pflanzliche und 1 Teil tierische Nahrung in einer Mahlzeit kombiniert. Viele Anwender verzichten in dieser Phase 2 völlig auf Süssigkeiten und Fleisch oder Fisch. Sie bevorzugen plötzlich und bisher ungewohnt Pflanzenkost.

Wie lange sollte man diese Phase zur Festigung leben?

Gewohnheitsänderungen bedürfen der ständigen Wiederholung neuer Gewohnheiten. Erfahrungsgemäss und laut Studien liegt die Dauer zwischen 6 Wochen und 6 Monaten.

Wir empfehlen und dies wird von den Anwendern bestätigt, mindesten 1-2 Wochen in der Phase 2 zu bleiben. Denn in dieser Zeit kann man alle möglichen Varianten und vor allem die Reaktionen seines Körpers testen und noch wichtiger wahrnehmen. Vergleichbar mit der Gesellenzeit bei Handwerkern. Das Intervallfasten und low carb ( Intervall QUBEN) wird in dieser Zeit zur Gewohnheit und kann an die Phase 1 Anwender, also die Lehrlinge, weitergegeben werden.

Wie wird man ein wahrlicher «Meister» beim «game change»- alter und neuer Gewohnheiten?

Der Phase 2 folgt die eigentliche wichtigste Phase der nachhaltigen Gewohnheitsänderung. Keiner will mehr diesen JoJo-Effekt erleben, es soll und muss sich etwas Grundlegendes ändern. Der «game changer» ist der Swiss-QUBE Nährstoffwürfel mit seiner Phasen 3 als Hilfsmittel und zur Unterstützung für die Anwender, Sie sind die «game maker».
In der Phase 3 für die Nachhaltigkeit der neu erlernten Gewohnheiten und deren Wunschergebnisse wendet man die Variante 5:2 oder 6:1 an. Die Dauer dieses Intervallfastens und damit der low carb Ernährung (Intervall QUBEN) ist natürlich individuell. Eine Wiederholung des Intervall QUBENs ist immer möglich und bietet dem Gehirn an, bei den neuen Verschaltungen, sprich neuen Gewohnheiten, zu bleiben.

Das ist eine wirklich neue und revolutionäre Spielart.

Wir glauben mit Swiss-QUBE die aktuelle Ernährungssituation revolutionieren zu können, weil wir überzeugt sind diese damit zu vereinfachen und zu verbessern.

Herzliche Grüsse
Ihr Dr. Frank

Im nächsten BP, wie schon angekündigt, neueste Ergebnisse zum Abnehmen und Kurkuma.

Kommentar schreiben

„Hier schreibe ich spannende und aktuell relevante Beiträge. Diese basieren auf wissenschaftlichen Forschungsergebnissen sowie aus jahrzehntelanger ärztlicher Tätigkeit. Zur besseren Verständlichkeit habe ich Fachwörter vermieden, dafür aber die Beiträge in einer gewissen Lässigkeit geschrieben.“

Dr. med. Frank Schulze M.Sc.
Ganzheits- und Ernährungsmediziner