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Fructoseintoleranz und ihre Symptome.

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Geschrieben von Dr. med. Frank Schulze M.Sc. am Juli 2, 2020 in Entgiften Entsäuern

Fructoseintoleranz und ihre Symptome.

Fructoseintoleranz sind wohl wesentlich häufiger in der Bevölkerung zu finden, als man bislang annahm. Welche Beschwerden können auftreten, wie kann man sie diagnostizieren und was kann man dagegen tun.

 Mit welchen Symptomen äussert sich die Fructoseintoleranz?

Die Beschwerden bestehen manchmal jahrelang und die Betroffenen bekommen bei keinem Facharzt eine Erklärung dafür. Irgendwann geraten sie an einen Arzt, der sich mit den Symptomen auskennt und auf eine Fructose-Intoleranz tippt.

Fructose und Glucose, welche Wirkung haben sie im menschlichen Stoffwechsel.

Welche Beschwerden können auftreten:

  1. Wechsel zwischen Durchfall und Verstopfung
  2. Blähungen mit aufgeblähtem Bauch
  3. Magenkrämpfe, Bauchschmerzen
  4. Übelkeit, Mundgeruch, Kopfschmerzen
  5. Schwaches Immunsystem
  6. Fade oder rote Haut, Akne
  7. Niedergeschlagenheit, Antrieblosigkeit
  8. Heisshunger auf Süsses

Wie wird diese Fructoseintoleranz dann festgestellt?

Es gibt zwei Formen der Intoleranz gegenüber Fruktose. Da ist die ererbte Intoleranz, die genetisch bedingt auftritt und die erworbene Fruktose-Intoleranz durch hohe Fruchtzucker- Belastung in der Nahrung.

Meist ist der Hausarzt mit der erworbenen Form beschäftigt, da diese am meisten auftritt. Hier wird er versuchen durch eine Auslass-Diät dies zu bestätigen. Also durch Weglassen von Fructose.

Eine zweite Variante der Untersuchung besteht in der Messung der Konzentration des Wasserstoffs in der Ausatemluft.
Darmbakterien, die versuchen den Fruchtzucker zu verstoffwechseln produzieren dabei Wasserstoff. Beim Erreichen von bestimmten Wasserstoff-Werten in der Ausatemluft ist dann die Frutose-Intoleranz bestätigt.

Was sind die Massnahmen, «Therapiemöglichkeiten»?

Neben den Erkrankungen, die bei regelmässigem Fructose-Konsum entstehen können sein:

  1. Diabetes II
  2. Metabolisches Syndrom
  3. Darmtumore
  4. Nierensteine, Gicht
  5. Leaky Gut Syndrom
    Entzündungen eindämmen und das Immunsystem stärken?

Diese müssen natürlich vordergründig behandelt werden, auch hierbei ist es sinnvoll den Fructose-Konsum zu reduzieren, wenn nicht ganz zu eliminieren.

Ob bei erworbener oder genetisch bedingter Fructose-Intoleranz gleicht sich die Vorgehensweise. Es sollte ein Ernährungstagebuch mit den Folgen angelegt werden. Über diese Dokumentation werden die betroffenen Personen herausfinden auf welche Nahrungsmittel sie unverträglich reagieren und können diese schrittwiese weglassen.
Eine erworbene Fructose-Intoleranz kann dadurch wieder verschwinden.
Eine genetisch erworbene Intoleranz gegenüber Fruchtzucker wird man nur durch das Weglassen der entsprechenden Nahrungsmittel in den Griff bekommen.

Komplexe Kohlehydrate enthalten u.U. auch Fructose. Seltsamer Weise lösen diese bei geringer Konzentration keine Unverträglichkeiten aus. Manchmal kann es auch helfen die Darmflora (LINK) auf ihre gesunde Zusammensetzung zu untersuchen, um anschliessend diese erstmal zu «behandeln». (LINK Lacto/Bifido)
Danach kann es gut sein, dass die Fructose-Intoleranz wenn nicht verschwunden so doch wesentlich seltener auftritt.

Zur Entlastung des Fructose-Intoleranz gebeutelten Darmes könnten Sie mit dem

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Wir glauben mit Swiss-QUBE die aktuelle Ernährungssituation revolutionieren zu können, weil wir überzeugt sind diese damit zu vereinfachen und zu verbessern.

Herzlich

Ihr

Dr. Frank

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„Hier schreibe ich spannende und aktuell relevante Beiträge. Diese basieren auf wissenschaftlichen Forschungsergebnissen sowie aus jahrzehntelanger ärztlicher Tätigkeit. Zur besseren Verständlichkeit habe ich Fachwörter vermieden, dafür aber die Beiträge in einer gewissen Lässigkeit geschrieben.“

Dr. med. Frank Schulze M.Sc.
Ganzheits- und Ernährungsmediziner