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Fettleber-Heilung wird zu einem wichtigen Thema in der Bevölkerung

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Fettleber-Heilung wird zu einem wichtigen Thema in der Bevölkerung

Die Anzeichen einer Fettleber können unterschiedlich sein. Die meisten Menschen spüren sie nicht, denn die Fettleber macht keine Schmerzen, nur Müdigkeit. Eine Fettleber-Heilung ist wichtig.

Warum ist eine Fettleber-Heilung so wichtig?

Die zwei Formen, zum einen die alkoholische Fettleber (AFL) mit ihren Anzeichen, zum anderen die nichtalkoholische Fettleber (NAFL), generieren ähnliche Anzeichen.

Was passiert bei der AFL und warum entsteht eine Fettleber?

Chronischer Alkoholkonsum führt in der Leber zu folgenden Veränderungen:

  1. chronische Leberentzündungen als Ergebnis der hohen Alkoholanflutungen,
  2. daraus entstehen Fetteinlagerungen in der Leber und danach
  3. eine Leberzirrhose, die irreversibel ist und mit einem Wachstum von Bindegewebe einhergeht,
  4. Entstehung eines Lebertumors

Ein typisches Zeichen nach einem Alkoholexzess ist der «Kater». Die Leber ist mit der Entgiftung vom Alkohol beschäftigt und hat keine freien Kapazitäten.

Die Leber ist zwar extrem regenerationsfähig, trotzdem ist die einzige Lösung bei einer manifesten Leberzirrhose die Lebertransplantation einer gesunden Spenderleber.

Welche Ursachen und Anzeichen hat die nichtalkoholische Fettleber – NAFL?

Die Anzeichen einer nichtalkoholischen Fettleber sind

  1. Müdigkeit und chronische Erschöpfung,
  2. Völlegefühl, Druckgefühl im rechten Oberbauch, Blähungen,
  3. Beschwerden beim Liegen auf der rechten Seite (Übelkeit, Druck),
  4. generelle körperlich, geistige Leistungsminderung und Antriebsarmut,
  5. ein weiteres Fettleber-Symptom ist das Schwitzen.

Aber auch die Entstehung einer Leberzirrhose bei Fortbestehen der Ursachen ist typisch.

Welche Ursachen haben die Anzeichen einer Fettleber?

Die Leber ist das zentrale Organ des Säure-Basen-Haushaltes und des Entzündungs-, Insulin-, Energie-, Zucker-, Eiweiss-, Fett- und Cholesterinstoffwechsels. Entsprechend liegen dort auch die Ursachen für die Entstehung einer Fettleber:

  1. Zu viel gesättigte Fettsäuren tierischer Herkunft,
  2. Bauchfett mit erhöhtem Entzündungsstoffwechsel bei Übergewicht,
  3. «Kohlehydratmast» bei zu hoher Kohlehydrataufnahme,
  4. Diabetes Typ II mit Insulinresistenz und zu viel Insulin im Blut,
  5. zu hohe Fruktose Aufnahme durch Fruchtsäfte,
  6. Umweltgifte.

Häufig gehen Fettleber-Anzeichen mit Bluthochdruck, Diabetes Typ II sowie chronischem Entzündungsgeschehen einher.
Man schätzt, dass ca. 58% der Bevölkerung an einer nichtalkoholischen Fettleber leiden, Tendenz stark ansteigend. Das Hauptproblem sind die chronischen Entzündungen im Darm durch zu hohe entzündungsauslösende Nahrungsmittel. Dies sind Mehlprodukte durch das Gluten und Milchprodukte, sowie durch die Laktose. Darunter leidet auch die Darmflora, die bei Menschen mit einer NAFL gestört ist.

Wie sehen die Blutwerte der Fettleber-Anzeichen aus?

Bei Blutuntersuchungen finden wir erhöhte Entzündungswerte (CRP), sehr häufig erhöhte Triglyceride und bei Chronifizierung erhöhte Leberwerte. Natürlich beginnen im Gleichlauf die Blutzuckerwerte, da vor allem der Langzeitblutzuckerwert (HbA1), zu steigen. Mehrheitlich sind die Menschen übergewichtig mit hohem Bauchfettanteil. Aber auch schlanke Menschen können ohne Alkoholkonsum eine Fettleber entwickeln.

Die Überproduktion von Cholesterin, CRP und Gerinnungsfaktoren bei Fettleberanzeichen führt zu einem erhöhten Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie Herzinfarkt und Schlaganfall. Der hier aufgezeigte Teufelskreis bestätigt die Wichtigkeit einer Fettleberbehandlung, auch um die Fettleber abzubauen.

Wie kann eine Fettleber-Diät zur Fettleber-Heilung beitragen?

Die Ursachen für die Entstehung einer nichtalkoholischen Fettleber und ihre Anzeichen sind:

  • Fett
  • Zucker
  • Fruktose
  • Weissmehl

Daraus ergeben sich Rezepte, die die Fettleber abbauen helfen. Eine regelrechte Fettleber-Therapie, z.B. mit Fettleber-Medikamenten gibt es nicht wirklich. Die beste Methode, um eine Fettleber und deren Folgen loszuwerden, besteht in einer Fettleber Diät:

  1. Reduktion der Aufnahme von gesättigten Fettsäuren tierischer Herkunft.
  2. Zuckerarme Ernährung.
  3. Reduktion von Fruktose-konzentrierten Getränken oder Nahrungsmitteln
  4. Reduktion des Verbrauchs von Weissmehlprodukten, keine Auszugsmehle und nur Vollkornmehle verwenden.

Wie sieht eine Fettleber-Diät am einfachsten aus?

Da es keine wirklichen Medikamente gibt, die zur Fettleber-Heilung beitragen, hilft nur die Zufuhr der verursachenden Lebensmittel zu reduzieren und sich einfach mehr bewegen.

Klingt einfach, scheint aber in der heutigen Zeit schwierig zu sein.

Was ist das einfachste Rezept für eine Fettleber-Heilung?

Das 3-Phasen-Programm mit dem Swiss-QUBE. Kalorienreduzierte Ernährung, die gleichzeitig dem Anwender eine vollwertige Nährstoffdeckung bietet. Die Fettleber muss entlastet werden, deshalb Kalorienreduktion, sie braucht unbedingt Nährstoffe gegen ihren oxidativen Stress, den sie hat.

Zusätzlich leberentgiftende Tees, warme Leberwickel und wenn möglich einmal wöchentlich Einläufe, die man sich mit einem Reise-Irrigator selbst machen kann.
Wichtig zwischen dem QUBEN, pflanzenreiche Kost, die viele Bitterstoffe enthält und die entgiftend wirken.

Zusammenfassung:

  1. Kalorienreduktion
  2. Full-Power-Nährstoffe
  3. Frischkost durch pflanzliche Ernährung
  4. viel Bewegung an der frischen Luft
  5. Alkoholverbot
  6. 1,5-2,5 Liter klares Bergwasser trinken
  7. warme Leberwickel
  8. selbstgemachte Einläufe

Mit dem 3-Phasen-Programm von Swiss-QUBE haben Sie 1., 2., 4. angeboten. Es wirkt entgiftend, Säure-Basen ausgleichend, aber trotzdem sorgt für ein Intervallfasten mit bester Nährstoffversorgung ohne Hunger. Mit Inhaltstoffe wie Curcumin und Ingwer geben Sie ihrer Leber auch noch krebsschützende Pflanzenstoffe.

Starten Sie jetzt und verschieben Sie nichts mehr, es ist die richtige Zeit nach Homeoffice mit mehr Hüftgold.

Herzlich Ihr Dr. med. Frank

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„Hier schreibe ich spannende und aktuell relevante Beiträge. Diese basieren auf wissenschaftlichen Forschungsergebnissen sowie aus jahrzehntelanger ärztlicher Tätigkeit. Zur besseren Verständlichkeit habe ich Fachwörter vermieden, dafür aber die Beiträge in einer gewissen Lässigkeit geschrieben.“

Dr. med. Frank Schulze M.Sc.
Ganzheits- und Ernährungsmediziner