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Chili – ein gesunder «Scharfmacher»

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Chili – ein gesunder «Scharfmacher»

Gesunder Chili bewirkt weit mehr als nur das Schärfen von Speisen. Das bestätigen alle Forschungsergebnisse, die über das im Chili enthaltene Capsaicin gemacht wurden. Ob man Chili als Schote bei der Zubereitung von schärferen Speisen verwendet oder ob man das Capsaicin in Kapselform einnimmt, es entfaltet immer die gleichen Wirkungen.

Die Chilischote

Wird die Chilischote getrocknet und fein gemahlen, nennt man anschliessend das Pulver «Cayenne Pfeffer». Gröberer, zerstossener Chili führt zu einer Art Chili Schrot, der in fast allen Küchen der Welt verwendet wird. Auch die europäische Küche verwendet inzwischen gesunde Chilis, ob getrocknet oder als frische Schote. Die Zungen der Einwohner verschiedenen Gegenden und die Gewohnheit erzeugen unterschiedliche Sensibilitäten der Zungen und Gaumen. Was für den einen scharf ist, lässt den anderen nur müde lächeln.
Ich kenne Leute, die Habaneros, die schärfste Paprika der Welt mit bis zu 500 000 Scoville, essen wie wir eine Gemüsepaprika mit 0 Svoville-Einheiten. Über Geschmack…

Gesunder Chili hat viel Capsaicin. Was bewirkt das?

Wenn der «Scharfmacher» in den Mund kommt, werden die Wärmerezeptoren angesprochen, die dann zum Gehirn melden «Feuer». Es brennt nun auf der Zunge und meist auch im Mund-Rachen-Raum. Die geniale Folge davon ist, dass das Gehirn nun zur Schmerzberuhigung Endorphine ausschüttet, die uns auch beruhigen und nicht in Panik fallen lassen. Diese Endorphine/Katecholamine, wie auch Dopamin, wirken aber als Glückshormone, die diese wunderbaren Gefühle auslösen. Unsere Stimmung hellt sich damit auch auf.

Welche besondere Wirkung ergibt sich daraus für die Naturheilkunde wie auch für die Onkologie?

Die zweite und wichtigste Wirkung nach dem «Brand» ist das Schwitzen. Mit dem werden folgende
Reaktionen ausgelöst:

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  1. Aktivierung des Stoffwechsels und damit
  2. Anregung der Fettverbrennung,
  3. Verbesserung der Verdauung
  4. Reduktion des Blutzuckers und damit vom Insulin und
  5. wirkt gegen das Wachstum von Tumoren.
  6. Capsaicin wirkt auch immunstimulierend.

Capsaicin wird auch bei der Behandlung von chronischen Entzündungen der Magenschleimhaut und bei Magengeschwüren eingesetzt. Natürlich gibt es noch viele andere Einsatzmöglichkeiten, wie eben auch bei Burnout-Erkrankungen, die günstig mit dem Capsaicin beeinflusst werden.

Wobei könnte gesunder Chili noch eingesetzt werden?

  1. bei allen Schmerzen und Entzündungen des Bewegungsapparates,
  2. bei Diabetes und Fettstoffwechselstörungen,
  3. allgemein bei Durchblutungsstörungen und
  4. besonders bei angina pectoris.
  5. Bei häufigen Infekten und Pilzerkrankungen besonders im Darm.
  6. Bei Libido-Störungen wirkt Capsaicin lustfördernd.

Gesunder Chili steckt auch in unserem Swiss-QUBE PEPP. Er enthält einen in der Mundwirkung angenehmen Anteil von Cayenne Pfeffer. Dieser wurde in die Rezeptur neben Kurkuma, Ingwer, schwarzen Pfeffer auch zum erfolgreichen Abnehmen eingebaut. Natürlich schliesst das die Wirkungen, die oben beschrieben wurden, ein.

Gesunder Chili ist ein hervorragendes Gewürz für alle Speisen. Probieren Sie doch mal den PEPP. Die Fan-Gemeinde dieser Geschmacksrichtung will nur noch diesen – und wächst kontinuierlich. Natürlich kann man den Herzhaften auch mit anderen Geschmacksrichtungen aus unserem Sortiment kombinieren. Zum Beispiel süss für den Vormittag, mittags den Herzhaften, nachmittags wieder was Süsses zum Kaffee und gegen Abend darf es salzig sein. Einfach ausprobieren und oder kreativ sein.

Wir glauben mit Swiss-QUBE die aktuelle Ernährungssituation revolutionieren zu können, weil wir überzeugt sind diese damit zu vereinfachen und zu verbessern.

Im nächsten Blogpost können Sie über die besonderen Eigenschaften von Lycopin aus der Tomate lesen. Ein sehr spannender Stoff, der hervorragende Wirkungen auf unsere Gesundheit hat.

Herzlich

Ihr Dr. Frank S.

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„Hier schreibe ich spannende und aktuell relevante Beiträge. Diese basieren auf wissenschaftlichen Forschungsergebnissen sowie aus jahrzehntelanger ärztlicher Tätigkeit. Zur besseren Verständlichkeit habe ich Fachwörter vermieden, dafür aber die Beiträge in einer gewissen Lässigkeit geschrieben.“

Dr. med. Frank Schulze M.Sc.
Ganzheits- und Ernährungsmediziner