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Burnout Prophylaxe durch gesunde Ernährung

Burnout Prophylaxe
Geschrieben von Dr. med. Frank Schulze M.Sc. am September 18, 2020 in Ernährung

Burnout Prophylaxe durch gesunde Ernährung

Burnout ist weit mehr als ein «seelischer Schnupfen». 

Lange war das Burnout-Syndrom als «Managerkrankheit» bekannt. Heute weiss man, dass sich dieser Zustand der starken psychischen Erschöpfung längst durch alle Gesellschaftsschichten und Berufsgruppen zieht. 

Dennoch gibt es die offizielle Diagnose Burnout bis heute nicht. Gerne weggelächelt ist oft lieber von Anpassungsstörungen oder einer depressiven Stimmung die Rede. Dabei ist das Burnout Syndrom, das vorwiegend durch Stress verursacht wird, sehr ernst zu nehmen. Nicht selten führt die emotionale Überforderung in eine dauerhafte Arbeitsunfähigkeit. Sehr häufig wird das tatsächliche Ausmass der Symptome erst dann erkannt, wenn eine langfristige Krankschreibung nötig wird, um Körper und Seele endlich die Ruhe zu gönnen, die dringend gebraucht wird. 

Die gute Nachricht ist: Sie können aktiv etwas dafür tun, um einen Burnout zu vermeiden und seelisch sowie körperlich gesund zu bleiben. Wir erklären Ihnen, wie Ihnen das gelingt und verraten vorab: 

Auch bei der Burnout Prophylaxe spielt gesunde Ernährung eine zentrale Rolle. 

Burnout Prophylaxe: 5 Tipps für Ihre Gesundheit

Diese 5 Tipps helfen Ihnen bei Ihrer Burnout Prophylaxe:

1. Burnout Prävention durch genügend Bewegung

Moderne Arbeit bringt unnatürliche Verhältnisse mit sich. Viele Menschen sitzen den gesamten Tag und sind nach einem vollen Arbeitstag dann oft zu erschöpft, um noch eine ordentliche Sporteinheit abzuhandeln. Selbst, wenn es kein neuer Sportkurs ist: Sorgen Sie für ausreichend Bewegung. Gehen Sie spazieren, fahren Sie mit dem Fahrrad, nehmen Sie die Treppe oder spielen Sie am Wochenende Federball. Jeder Schritt zählt – nur machen müssen Sie ihn!

2. Burnout verhindern durch ausreichend Schlaf

Gönnen Sie sich nachts eine halbe oder sogar ganze Stunde mehr Schlaf als Sie ansonsten einplanen. Schon hier werden Sie einen grossen Unterschied fühlen. Selbst, wenn Sie denken, dass Sie bereits ausreichend schlafen: Probieren Sie es einfach aus! Auch ein Powernap von 10-20 Minuten kann Wunder wirken. So kann ihr Körper zwischendurch «Luft holen» und Stress abbauen.

3. Burnout vorbeugen durch eigene Ruheinseln

Verwandt mit dem vorangegangenen Punkt, jedoch nicht ganz dasselbe: Schenken Sie sich jeden Tag Ruhe, um Ihren Geist zu entspannen. Hören Sie 15-30 Minuten Ihre Lieblingsmusik, gehen Sie spazieren oder trinken Sie einen Smoothie in der Sonne. Auch, wenn Ihr Terminkalender voll ist und sich Familie und Freunde eventuell über Ihren straffen Zeitplan beschweren: Finden Sie Momente nur für Sie alleine, seien Sie temporär nicht erreichbar für andere und schaffen Sie sich damit jeden Tag eine Ruheinsel.

4. Burnout vermeiden durch Entspannungstechniken

Auch Entspannungstechniken helfen, innerlich zur Ruhe zu kommen. Das können Atemübungen sein, Yoga oder eine Meditation. Schaffen Sie es, diese in Ihren Alltag zu integrieren, profitieren Sie bis in das hohe Alter davon.

Wenn Sie in das Thema Meditation einsteigen möchten, versuchen Sie es doch einmal mit einer geführten Variante für Einsteiger. Alles was Sie dafür brauchen sind 10-15 Minuten Zeit, ein ungestörtes Plätzchen und ein Mobilgerät. 

5. Burnout Prophylaxe durch gesunde Ernährung

Last but not least, einer der wohl wichtigsten Tipps gegen Burnout: Eine ausgewogene Ernährung. 

Gesundheit und Leistungsfähigkeit werden in einem sehr hohen Masse von unserer Ernährung beeinflusst. Unser Körper braucht gewisse Nährstoffe, um unserer Leistungsgesellschaft standzuhalten. Gesunde Ernährung ist der Motor für unseren Körper und auch für unsere Seele!

Wenn Sie sich weiter mit dem Thema Burnout auseinandersetzen möchten, empfehlen wir Ihnen diesen interessanten Beitrag.

Burnout Prophylaxe: Gesunde Ernährung ist zentral!

Es gibt einen signifikanten Zusammenhang zwischen einer ausgewogenen, gesunden Ernährung und unserer psychischen Gesundheit. Schlechte Ernährung führt zu Stress. Stress führt zu schlechter Ernährung. Ein Teufelskreis. 

Führen wir ein stressiges Leben, fehlt uns die Zeit ausgewogen zu kochen. Deshalb greifen einige Menschen sodann zu Fastfood, welches Stressgefühle in unserem Körper fördert.

Gesunde Ernährung hingegen baut Gefühle von Müdigkeit, Nervosität und Erschöpfung ab. Dies wiederum vermindert unser subjektives Stressempfinden. In einem entspannten Zustand fällt uns auch das Kochen leichter. 

Neben einer ausreichenden Abdeckung aller Vitamine und Nährstoffe beim Essen spielt auch die Art der Nahrungsaufnahme eine zentrale Rolle. Der wichtigste Faktor lautet: Zeit. Nehmen Sie sich wirklich Zeit zum Essen und kauen Sie ausreichend. Kauen führt nicht nur dazu, dass unser Körper Nährstoffe besser aufnehmen kann. Ausreichendes Kauen setzt Enzyme frei, die Serotonin im Gehirn absondern. Durch dieses Glückshormon wird wiederum Stress abgebaut.


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Bleiben Sie gesund!

Ihr

Dr. Frank S.

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„Hier schreibe ich spannende und aktuell relevante Beiträge. Diese basieren auf wissenschaftlichen Forschungsergebnissen sowie aus jahrzehntelanger ärztlicher Tätigkeit. Zur besseren Verständlichkeit habe ich Fachwörter vermieden, dafür aber die Beiträge in einer gewissen Lässigkeit geschrieben.“

Dr. med. Frank Schulze M.Sc.
Ganzheits- und Ernährungsmediziner