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Es weihnachtet sehr … der Gabentisch füllt sich mehr und mehr.

Stressige Weinachtszeit

Es weihnachtet sehr … der Gabentisch füllt sich mehr und mehr.

Im Geschäft werden wir im Monat Dezember besonders gefordert. Die Arbeit, besonders die in der Vorweihnachtszeit, erzeugt Stress, Müdigkeit, Leistungsverlust, Erschöpfung, Reizbarkeit, Schlafstörungen und Gewichtszunahme, Bauchfett, Hüftgold. Glühwein und Co. entspannen zwar, helfen aber nicht wirklich. 

An der allzu bekannten Jahresend-Rallye tragen wir schwer. Hinzu kommt der Weihnachts-, Familien-und Jahresendstress. Wie soll man da sein Gewicht gescheit managen können?

Was ist die Hauptursache für die Gewichtszunahme im Dezember?

  1. Oxidativer Stress in unseren Körperzellen.
  2. Wachsendes Bauchfett durch Alltags-Stress und zusätzliche Feiern.
  3. Zu viel Insulin im Blut durch den gestiegenen Verzehr von Süssigkeiten.
  4. Zu wenig Bewegung bzw. beim Workout weiterer Stress-Anstieg.

Zusammengefasst heisst das, der äussere Stress, Stresshormone, Ernährung und ungesunde Bewegung, erzeugen «oxidativen Stress» in den Zellen und stören den Insulinstoffwechsel. Das entstehende Bauchfett hat dann auch noch seine eigene Hormonproduktion, was gesundes Abnehmen verhindert.

Was bedeutet oxidativer Zell-Stress?

In unseren Körperzellen wird für die Arbeit Energie in Form von ATP synthetisiert. Bei dieser Synthese entsteht ein aggressiver Sauerstoff («freies Radikal») – ein ähnlicher Prozess wie beim Rosten von Metall. Entschärft wird dies durch Vitamine/Mineralien (Vitamine C/A/E und Zink, Selen, Magnesium), die sogenannten «Radikalfänger». Diese nimmt man über die Nahrung auf. Ist die Nahrung arm an diesen Vitalstoffen, oder haben wir viel Stress und Belastung, leiden unsere Körperzellen und damit unser Körper an «oxidativem Stress».

Weihnachtszeit ist wohl auch die Zeit des höchsten oxidativen Stresses und dessen Folgen.

Ungesunde Ernährung mit viel Zucker und tierischen Proteinen, psychischer Stress durch Arbeit und Vorweihnachtszeit, zu wenig Bewegung wegen der kurzen Tage, mehr Nikotin.

Die Folgen sind…

  •         Müdigkeit und Leistungsverlust
  •        Reizbarkeit/Stressanfälligkeit
  •        Infektanfälligkeit
  •        Kopfschmerzen
  •        allgemeine Unlust/Libidoverlust
  •        Haarausfall
  •        faltige Haut
  •        Krankheitsverstärkung
  •        überschüssige Kilos (mehr Bauchfett/Hüftgold)

«Was tun sprach Zeus, die Götter sind besoffen und der Olymp steht in Flammen?»

«Leg doch mal ’ne Esspause ein und gib deinem Körper die Chance, wieder in seine normale Regulation zu kommen. Ernähre dich mit gehaltvollen Nahrungsmitteln und mach Intervallfasten von vielleicht 12-16 Stunden pro Tag. Heisst: Hast du am Abend gegen 20.00 Uhr die letzte Mahlzeit genommen, beginnst du den Tag mit einem Kräutertee und einem Glas warmen Wasser. Ab 11.00 Uhr nimmst du eine leichte Mahlzeit oder nur einen gesunden Snack mit wenig Kalorien, aber vielen natürlichen Nährstoffen zu dir. Tagsüber isst du Mahlzeiten mit 3 Teilen Pflanzenkost und 1 Teil tierischen Protein.»

Einfach mal ausprobieren.

So oder so ähnlich würde ich es machen, denn Esspausen sind genial für unseren Körper. Wir leiden nicht, wenn wir mal das Frühstück auslassen oder generell darauf verzichten. Automatisch nimmt man gesund ab, entgiftet und hilft seinen Darmbakterien.

Es ist eine Super-Kurz-Diät. Wie ein Reset-Knopf, den man für den Stoffwechsel drückt. Stress, Müdigkeit, Reizbarkeit und Bauchfett bleiben aus.

Was passiert, wenn man mal «nein» sagt?

Da kommt Freude, Leistungskraft und Stressresistenz auf, und Weihnachten kann kommen. Im Januar kann man dann wieder gesund, schnell und nachhaltig abnehmen. Mit dem entsprechenden Produkt und einem sinnvollen Konzept für die Nachhaltigkeit ohne JoJo-Effekt.

Ich kann es nur empfehlen: Zurück zur Leichtigkeit des Seins.

In diesem Sinne wünsche ich eine «leichte» Vorweihnachtszeit.

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„Hier schreibe ich spannende und aktuell relevante Beiträge. Diese basieren auf wissenschaftlichen Forschungsergebnissen sowie aus jahrzehntelanger ärztlicher Tätigkeit. Zur besseren Verständlichkeit habe ich Fachwörter vermieden, dafür aber die Beiträge in einer gewissen Lässigkeit geschrieben.“

Dr. med. Frank Schulze M.Sc.
Ganzheits- und Ernährungsmediziner